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FC Oberneuland gewinnt Endspiel des Fußball-Hallencups gegen SAV mit 2:0 / 5600 Zuschauer in der ÖVB-Arena
Beim 23. Lotto-Hallenturnierumden Sparkasse Bremen-Cup stimmte eine Menge: Die ansprechende Zuschauerkulisse, die Stimmung auf den Rängen und auch die Spiele der besten Amateurkicker dieser Stadt. Mit dem FC Oberneuland setzte sich am Ende die stärkste Mannschaft vor dem Überraschungsteam von der SG Aumund-Vegesack durch.
VON STEFAN FREYE
Bremen. So richtig bezweifelte nach rund sechs Stunden Budenzauber in der ÖVBArena eigentlich niemand, dass der FC Oberneuland und die SG Aumund-Vegesack (SAV) verdient in das Finale eingezogen
waren. Selbst die Jury des Bremer Fußballverbandes (BFV) hatte die wesentlichen Protagonisten dieser Veranstaltung nämlich bei den Endspielteilnehmern ausgemacht: Oberneuland stellte den
besten Spieler (Mahmut Aktas) und den mit fünf Treffern besten Torschützen (Necati Uluisik), die Nordbremer den besten Torwart (Maik Meyer-Wersinger) und den fairsten Spieler (Nils Husmann).
Hatten der stärkste Keeper und sein tadelloser Kollege nun etwas auszurichten gegen den überragenden Einzelspieler und den Torjäger? Nein, hatten sie nicht. Mit 2:0 gewann der FC Oberneuland das
Finale. „Dass es so klar wird, hätte ich auch
nicht erwartet“, meinte Peter Moussalli, der FCO-Coach. Man war sich nach dem letzten Spiel des Hallen-Cups allerdings sicher, dass die SAV mit einer ziemlich guten Taktik ins Finale gegangen
war. Denn der Außenseiter versteckte sich in den ersten Minuten dieser Partie keineswegs, sondern spielte mutig und frech nach vorn, versuchte auf diese Weise Druck auszuüben. Allein: Es kam
nichts dabei heraus. Nach drei, vier Minuten hatte der FCO das Geschehen im Griff. Und zwar mit einiger Berechnung, wie Mahmut Aktas später verriet. „Es sind Reize, die die anderen setzen, aber
unsere Reaktion ist immer richtig“, meinte der Stratege des Siegers. Zudem wies Mahmut Aktas auf das disziplinierte Auftreten seiner Mannschaft hin. Es sei ein
weiteres Plus des FCO in allen fünf Spielen gewesen. „Wir haben definitiv verdient gewonnen“, fand Aktas also. Zengin und Uluisik treffen im Finale Nachdem der Titelverteidiger die Sturmund
Drangphase des Gegners abgewartet hatte, war der FCO dank seiner diversen Techniker schließlich auch immer wieder gefährlich vor dem SAV-Gehäuse aufgetaucht. Den Schuss von Sedat Yücel (3.)
konnte Meyer-Wersinger noch ebenso parieren wie den Versuch von Uluisik (4.), den er gerade noch von der Linie kratzte. In der sechsten Minute war der Keeper aber bereits machtlos, Serhan Zengin
trug sich in die Torjägerliste ein. Nachdem Uluisik seinen fünften und letzten Treffer für den FCO erzielt hatte (10.), war das Rennen gelaufen. Nur wenn Nils Husmann in der Schlussphase der 14
Minuten eine seiner drei Schussgelegenheiten genutzt hätte, wäre es wohl noch einmal spannend geworden. Auf jedem Fall wäre dann auf den Rängen der Teufel los gewesen. Etwa zehn lautstarke Fans
des FCO waren im Finale nämlich einer Übermacht von rund 150 Anhängern der SAV ausgesetzt. Die Schlachtenbummler der Nordbremer waren nicht nur ziemlich bunt, sondern auch stimmgewaltig
angetreten und hatten für eine richtig gute Atmosphäre während der entscheidenden Spiele gesorgt. „Eine tolle Unterstützung“, fand auch Wolfgang Schaper, der Turnierchef. Überhaupt hatte das 23.
Turnier auf der
Bürgerweide wieder mal profitiert von den vielen farbenfrohen Fangruppen auf den Tribünen. Dass diesmal allerdings gleich zwei Mannschaften aus Bremerhaven angetreten waren, kostete die
Veranstaltung offenbar auch etwas Nachfrage: Statt der Rekordzahl aus dem Vorjahr (7200) kamen gestern lediglich 5600 Besucher in die ÖVB-Arena. Zur Abwechslung blieb es diesmal allerdings „total
friedlich“, wie BFV-Präsident Björn Fecker erleichtert feststellen durfte. Obwohl: Von „ein paar Hooligans“ wusste dessen BFV-Präsidiumskollege Wolfgang Schaper schon zu berichten. Sie hätten
sich – auch dank des gestern verstärkten Einsatzes von Sicherheitskräften – allerdings ebenfalls ruhig verhalten. Es ist also alles gut gegangen beim 23. Lotto-Hallenturnier um den
Sparkasse-Bremen-Cup. Nur die Traumkulisse aus dem Vorjahr wurde vermisst – zumindest ein kleines bisschen. Dafür erlebten nicht wenige Spieler und Zuschauer gestern ihr persönliches
„Traumturnier“.
Quelle: Weser Kurier - Ausgabe: Weser Kurier - Seite: 25 Datum: 19.12.2011
Schon in der Gruppenphase trafen die beiden Vertreter Bremerhavens , der OSC und der FCB, aufeinander. Die Begegnung endete mit 1:2 für den FCB. Unser Bild zeigt Mirko Franke (vorne, links) vom OSC und FCB-Spieler Janis Krejcberg. Foto vs
BREMEN. Zum 23. Mal wurde in Bremen in der ÖVB-Arena das Lotto-Hallenturnier um den Sparkassen-Cup Bremen ausgetragen. Acht Bremen-Ligisten kämpften vor 5000 Zuschauern um die Preisgelder. Der FC Oberneuland konnte seinen Titel mit einem 2:0-Sieg im Endspiel gegen die SG Aumund/Vegesack verteidigen und gewann das Prestige-Turnier insgesamt zum vierten Mal.
Der OSC und der FC Bremerhaven trafen gleich im Eröffnungsspiel in der Gruppe II aufeinander. Klaus Allofs, Sportdirektor von Werder Bremen, hatte am 8. November die Auslosung vorgenommen; beide Bremerhavener Vereine mussten sich mit Turnierneuling Union 60 und dem Bremer SV auseinandersetzen.
In der Gruppe I spielten der Habenhauser FV, der neunmalige Titelträger SV Werder Bremen U21, SG Aumund/Vegesack und Titelverteidiger FC Oberneuland.
Während der FCB mit Aluminiumtreffern und viel Pech als ungeschlagenes Team das Halbfinale verpasste, ging der OSC mit drei Niederlagen sang- und klanglos unter.
Dem FCB reichte die 3:2-Führung im letzten Gruppenspiel gegen Union 60 von Marco Kiesner 67 Sekunden vor dem Abpfiff nicht. Das unglückliche Eigentor von Janis Krejcberg zum 3:3 bedeutete das Aus. Da der OSC sich im letzten Spiel gegen den Bremer SV mit 1:6 aus der Arena schießen ließ, musste der FCB mit fünf Punkten aufgrund des schlechteren Torverhältnisses die Heimreise antreten.
Im ersten Halbfinale machte Kapitän Mahmut Aktas für den FC Oberneuland 34 Sekunden vor dem Ende mit dem 2:0 gegen Union 60 alles klar. Ferdi Uslu und Muhamed Hodzic schossen im zweiten Semifinale die SG Aumund/Vegesack mit 2:0 in Führung; Christian Schwarz konnte im Gegenzug nur noch zum 1:2 für den Bremer SV verkürzen.
Platz drei sicherte sich der Bremer SV mit einem 2:0 im Penaltyschießen gegen Neuling Union 60.
Im Endspiel hatten der FC Oberneuland und die SG Aumund-Vegesack – das Gruppenspiel hatte Oberneuland mit 2:1 gewonnen – viel Respekt voreinander. Dann schoss Serhan Zengin den FCO mit 1:0 in Führung (6.). Necati Uluisik erhöhte zum 2:0-Endstand (10.) für den Favoriten, der das Turnier verdient gewann.
Das Finale um den Pensum-E-Junioren-Cup gewann der SC Borgfeld mit 1:0 gegen den TuS Komet/Arsten.
Amateur-Fußballer des Jahres: Marco Grahl (SV Grambke/Oslebshausen) vor Muhammed Hodzic (SG Aumund/Vegesack) und Volker Wittforth (OT Bremen).
Bester Torhüter: Maik Meyer-Wiersinger (SG Aumund/Vegesack).
Bester Torschütze: Necati Uluisik, 5 Tore (FC Oberneuland).
Bester Spieler: Mahmut Aktas (FC Oberneuland).
Fairster Spieler: Nils Husmann (SG Aumund/Vegesack). (vs)
Quelle: Homepage der Nordsee-Zeitung vom 19.12.2011
Und das haben sie wirklich, immerhin schien die Vegeacker Gemeinde, wie schon im Vorjahr, die Größte zu sein. Aber auch die Habenhauser Fans mussten sich nicht verstecken. BFV-Präsident Björn Fecker sah das ähnlich: "Wir haben wieder ein rundum gelungenes Turnier gesehen. Die Stimmung auf den Rängen war friedlich und sehr gut und auch auf dem Platz wurde uns viel geboten."
Sportlich überraschte auch der FC Union 60, der sich vom Bremer SV im Penalty-Schießen mit 0:2 geschlagen geben musste und somit auf Rang vier landete. Union-Coach Helmut Klußmann: "Wir haben unserer überraschend gute Position von draußen (Rang 4) mit in die Halle genommen, wenn es auch etwas überraschend ist. Beim Platzierungsschießen um Rang drei ist dann das Glück eher entscheidend. Alles in Allem bin ich aber sehr zufrieden mit dem Turnier und der eigenen Leistung."
Die Plätze fünf bis acht wurden nicht mehr ausgespielt, so dass sich der FC Bremerhaven auf Platz fünf setze, Werder belegte einen etwas enttäuschenden sechsten Platz, Habenhausen wurde siebter und OSC landete auf Rang 8. Werder Trainer Andreas Ernst nahm die eigene Platzierung recht gelassen: "Es bleibt ein Hallenturnier und da kann man nicht immer vorn mit dabei sein. Im entscheidenden Spiel um den Einzug ins Halbfinale haben wir mit der SAV eine hochmotivierte Mannschaft gesehen, die sich den Einzug verdient hat."
Großer Jubel auch bei der SVGO! Der Landesligist nahm zwar nicht am Turnier teil, stellte aber mit Marco Grahl den neuen Amateurfußballer des Jahres 2011. Mit fast 1000 Stimmen verwies er Volker Witfoth und Muhamed Hodzic auf die Ränge.
Den Fair-Play-Preis bekam Vegesacks Nils Husmann überreicht, bester Spieler wurde Mahmut Aktas vom FC Oberneuland und der beste Keeper ist verdientermaßen Maik Meyer-Wersinger von der SG Aumund Vegesack.
Mehr Daten und Stimmen gibt es morgen in einem weiteren Bericht, ebenso wie eine ganze Menge Bilder vom Turnier und allen Ehrungen.
Schon heute wird es auf www.weser-kurier.de/sport einige Bilder vom Turnier geben...
Autor: Redaktion
Riesenjubel beim FC Oberneuland. Die Vinnenweg-Kicker konnten bei der 23. Auflage des Lotto-Hallenturniers um den Sparkasse-Bremen- Cup ihren Titel verteidigen. In einem spannenden Finale besiegte die Moussalli-Elf vor 5.600 Zuschauern in der ÖVB-Arena die SG Aumund-Vegesack mit 2:0.
Bereits die Vorrunde hatte etliche spannende Partien zu bieten. In der Gruppe I konnte die U 21 des SV Werder Bremen das Eröffnungsspiel gegen den Habenhauser FV zwar für sich entscheiden, doch dies sollte auch der einzige Sieg für die Mannen von Coach Andreas Ernst bleiben. Nach einem 0:2 gegen den FC Oberneuland mussten die Grün-Weißen sich im entscheidenden Spiel um den Turnierverbleib auch der SAV mit 0:1 geschlagen geben und landeten in der Endabrechnung nur auf Platz sechs. „Es bleibt ein Hallenturnier und da kann man nicht immer vorn mit dabei sein. Im entscheidenden Spiel um den Einzug ins Halbfinale haben wir mit der SAV eine hochmotivierte Mannschaft gesehen, die sich den Einzug verdient hat“, resümierte Ernst den Auftritt seiner Jungs. Die Vegesacker zogen also ein wenig überraschend gemeinsam mit dem FC Oberneuland, dem einzigen Team, dass die Vorrunde ohne Punktverlust meisterte, ins Halbfinale ein.
Werders Andreas Mehring (l.) musste nach der Vorrunde ebenso die Segel streichen wie Stephan Franke vom Habenhauser FV.
In der Gruppe II dominierten gleich drei Teams lange das Geschehen. Lediglich der OSC Bremerhaven, der mit nur neun Spielern den kleinsten Kader des Turniers aufbot, bekam kein Bein an den Boden und musste sich nach drei Niederlagen mit Platz vier in der Gruppe und Platz acht in der Gesamtwertung zufrieden geben. Die Halbfinalisten wurden erst im letzten Durchgang der Gruppe entschieden. Durch ein 3:3-Remis zwischen dem FC Bremerhaven und Turnierneuling FC Union 60 bot sich dem Bremer SV die Chance, mit einem deutlichen Sieg über den OSC noch an beiden vorbei zu ziehen. Tatsächlich fegte die Gelsdorf-Elf die Olympischen mit einem satten 6:1 vom grünen Teppich und verwies damit den FC Union 60 und den FC Bremerhaven auf die Plätze. Für die Mannen von Trainer Stefan Kriesen bedeutete dies, dass auch der zweite bremerhavener Vertreter bereits nach der Vorrunde die Segel streichen musste.
Im Halbfinale machte der FC Oberneuland zunächst„klare Sache“ gegen den FC Union 60. Necati Uluisik und Kapitän Mahmut Aktas, später als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet, steuerten die Treffer zum glatten 2:0-Sieg bei. Deutlich spannender verlief das zweite Halbfinale zwischen dem Bremer SV und der SAV. Nachdem Ferdi Uslu und Muhamed Hodzic das Team von Trainer Kristian Arambasic bereits mit 2:0 in Führung brachten, war es Christian Schwarz, der für den BSV verkürzte und es so nochmal spannend machte. Die SAV geriet in der Schlussphase mächtig unter Druck und kann sich unterm Strich auch bei Torwart Maik Meyer-Wersinger bedanken, der letztlich den Sieg festhielt und später auch als bester Keeper des Turniers ausgezeichnet wurde.
Nils Husmann von der SAV (l.) wurde zwar als fairster Spieler des Turniers ausgezeichnet, musste sich aber dem FCO um Kapitän Mahmut Aktas im Finale geschlagen geben.
Der dritte Platz wurde traditionell per Penalty-Schießen vergeben. Während der FC Union 60 sich hierbei nicht sonderlich treffsicher zeigte, konnten Remigius Wild und Mike Behrens für den BSV versenken und verwiesen die Klußmann-Schützlinge somit auf Rang vier. „Wir haben unserer überraschend gute Position von draußen (Rang 4) mit in die Halle genommen.. Beim Platzierungsschießen ist dann das Glück eher entscheidend. Alles in Allem bin ich aber sehr zufrieden mit dem Turnier und der eigenen Leistung“, bewertete der Union-Coach den Auftritt seiner Mannschaft durchaus positiv.
Das Finale war dann eine interne Angelegenheit der Gruppe I. Nachdem der FCO die SAV bereits in der Vorrunde mit 2:1 besiegen konnte, behielt der Tabellenführer der Bremen-Liga auch im Finale die Oberhand. Serhan Zengin und Necati Uluisik, der sich mit seinem fünften Turniertreffer auch die Torjägerkanone sicherte, waren die Torschützen beim 2:0-Erfolg und der damit geglückten Titelverteidigung. „Hochverdient“, wie FCO-Coach Peter Moussalli nach dem Turnier meinte: „Wir haben jedes Spiel souverän gespielt und im ganzen Turnier nur ein Gegentor kassieren müssen. Die SAV hat in meinen Augen stark gespielt und sie haben uns das Leben nochmal schwer gemacht“, so der Trainer weiter. Sein Vegesacker Pendant Kristian Arambasic sagte nach dem Endspiel: „Wenn man ins Finale kommt, will man natürlich mehr. Ich bin aber trotzdem sehr zufrieden mit dem Auftritt auf und neben dem Platz, denn auch unsere Fans haben uns wieder toll unterstützt“.
Außerhalb des Spielfeldes hatte die 23. Turnierauflage neben zahlreichen Fans auch noch einiges zu bieten. Der „BFV-Dribbler“ wurde ebenso gut angenommen, wie das Glücksrad und das Golden Goal, bei dem es einen 46-Zoll-LED-Fernseher aus dem Saturnmarkt in Bremen-Habenhausen zu gewinnen gab. Das Autohaus Hinrichsen musste seinen Mazda 2 jedoch wieder mitnehmen – keiner der Teilnehmer schaffte die erforderliche Punktzahl. Beim Kofferraumschießen gab es jedoch nur Gewinner. Neben dem ersten Platz, einem Wochenende in einem Mazda MX5 aus dem Hause Hinrichsen, wechselten vier Einkaufsgutscheine von Intersport in Bremen-Vegesack den Besitzer. Darüber sowie über weitere Gutscheine der Bremer Paintball Area konnten sich auch diverse Torschützen während des Turniers freuen. Die AOK und Intoor hatten ebenso Mitmachaktionen im Angebot, wie Haake-Beck, das sich mit einem Schussgeschwindigkeitsmessgerät auf die Suche nach dem härtesten „Bums“ machte. Eifrig bestiegen wurden die Hüpfburg und der Kletterberg vom Landessportbund und spannende Spiele konnte man beim Pensum-Cup der E-Junioren bestaunen. Freestyler Adrian Fogel zeigte, was man mit einem Fußball noch alles anstellen kann und musste anschließend viele Autogramm- und Fotowünsche erfüllen.
BFV-Präsident Björn Fecker zeigte sich zufrieden mit der 23. Auflage des beliebten Familienfestes. „Wir haben wieder ein rundum gelungenes Turnier gesehen. Die Stimmung auf den Rängen war friedlich und sehr gut und auch auf dem Platz wurde uns viel geboten“, so der Verbandspräsident, der angesichts der Witterungsbedingungen auch mit der Zuschauerzahl zufrieden war. Auch Turnierorganisator Wolfgang Schaper zog eine positive Bilanz. „Wir haben erneut guten Hallenfußball gesehen und unseren Gästen auch abseits des Spielfeldes viel geboten. Dies gilt es auch für das 24. Turnier im kommenden Jahr beizubehalten“, so der BFV-Vizepräsident, der dann verriet: „Die Vorbereitungen dafür beginnen bereits in Kürze“.
Dann treten auch die ersten acht Teams der Bremen-Liga unterm Dach an. Wegen ihrer Vorbereitung auf das große Turnier in der ÖVB-Arena am Sonntag ab 12.45 Uhr. Da wollen die teilnehmenden Mannschaften nämlich in Topform auflaufen. Man kann sagen: Sie sind heiß auf das 23. Lotto-Hallenturnier um den Sparkasse Bremen-Cup und wollen keinesfalls so sperrig spielen wie sich der Titel der großen Veranstaltung liest.
Der Titelverteidiger etwa war in dieser Woche gleich drei Mal zu Gast in der Halle. "Ganz unvorbereitet braucht man erst mal zwei, drei Spiele, ehe man sich akklimatisiert hat", sagt Peter Moussalli, Trainer des FC Oberneuland. Die Dominanz vom Feld lässt sich eben nicht einfach übertragen auf den Budenzauber. Ein paar gute Hallenspieler stehen in jeder Mannschaft, das sagen die Experten immer, und sie haben völlig Recht damit. Allerdings: Beim FCO scheinen sich schon ein paar richtig gute Hallenkicker zu versammeln. Moussalli: "Wir haben eine ganze Batterie von kleinen, wendigen Spielern."
Die Gefahr liegt bei so viel spielerischer Klasse allerdings auch auf der Hand, und sie ist in der Halle vielleicht noch etwas größer: Finden die FCO-Kicker besonders viel Gefallen am eigenen Kombinationsfußball, kann die Effektivität schon mal leiden. Am Ende muss der Ball einfach ins Tor, und das bekommen die andere Teams auch schon irgendwie hin. Etwa der Bremer SV, der mit Iman Bi-Ria den derzeit erfolgreichsten Schützen der Bremen-Liga in seinen Reihen hat und mit Ole Laabs über einen richtig guten Hallenstrategen verfügt.
Rekordsieger Werder Bremen
Gespannt sein darf man auch auf die derzeit so starke SG Aumund-Vegesack (amtierender Bremer Futsal-Meister), weil sie ebenso für ein technisch anspruchsvolles Spiel bekannt ist wie der FC Bremerhaven oder Union 60. Warum sollte dem Team von Helmut Klußmann in der Halle nicht auch ein guter Einstand gelingen? Während der Aufsteiger in die Bremen-Liga zum ersten Mal dabei ist beim Hallen-Cup, gilt Werder dagegen als Dauerbrenner: Seit der ersten Veranstaltung 1988 sind die Grün-Weißen vertreten. Bis vor ein paar Jahren allerdings noch mit der Bundesligareserve, die stets als Favorit antrat. Für Andreas Ernst und Werder III wird es dagegen nicht so leicht werden, die eindrucksvolle Bilanz auszubauen. Mit neun Erfolgen ist der Klub nämlich auch der erfolgreichste Teilnehmer, vor dem FCO, der den Hallen-Cup ebenso drei Mal gewinnen konnte wie OT Bremen.
Der heutige Landesligist OT stellte den ersten Sieger des Turniers. Die Zeiten ändern sich. Damals habe man die große Halle auf der Bürgerweide "für 500 D-Mark" gemietet, erinnert sich Wolfgang Schaper, Vizepräsident des Bremer Fußballverbandes und Organisationschef des Turniers. Mittlerweile muss der BFV schon eine fünfstellige Summe berappen, um in der ÖVB-Arena spielen zu lassen. Die Zeiten ändern sich, und das gilt auch für die Zuschauerzahlen. Gaben 1988 nur 300 Besucher dem Finale einen mehr oder weniger würdigen Rahmen, so stellte die Veranstaltung im vergangenen Jahr mit 7200 Zuschauern einen neuen Rekord auf.
Die Zeiten haben sich jedoch auch geändert, was das Rahmenprogramm betrifft. Das Turnier ist nämlich längst eine Art Familienfest, das Unterhaltung für die jungen und die alten Besucher bereit hält. Ein absoluter Höhepunkt dürfte erneut der Auftritt von Adrian Fogel sein. Der Trickfußballer aus Köln, auch Freestyler genannt, hatte die Massen bereits im vergangenen Jahr mit seiner Show begeistert. Er wird am Sonntag drei Mal auftreten. Nur ein Mal zu gewinnen gibt es dagegen den Hauptpreis des Turniers - dafür hat es der 46-Zoll-Flachbildschirm allerdings auch in sich.
Aber die Zeiten haben sich auch auf den Rängen geändert. Viele bunte und lautstarke Fangruppen bereicherten das Turnier in den vergangenen Jahren. Es gab allerdings auch immer wieder mal Ärger, und deshalb betont der BFV die Sicherheitshinweise der Veranstaltung: Danach gilt in der ÖVB-Arena grundsätzlich die Stadionordnung des Weser-Stadions. Unter anderem ist Pyrotechnik also ebenso verboten wie die Verwendung von Schwenkfahnen mit einer Größe von mehr als 1,50 Metern. Ja, die Zeiten ändern sich. Aber früher haben sich die teilnehmenden Mannschaften auch nicht so intensiv vorbereitet auf das Lotto-Hallenturnier um den Sparkasse Bremen-Cup.
Quelle: Weser
Kurier
Die Gruppen: Ein Derby und das Vorjahresfinale
Im vergangenen Jahr trafen Sie im Finale aufeinander, diesmal wird es das Duell zwischen der U 21 des SV Werder Bremen und dem FC Oberneuland bereits in der Vorrunde geben. Das „Duell der Meister“ hat dabei sicherlich erneut spannende vierzehn Minuten zu bieten, spielt doch der amtieren Bremen-Liga-Meister gegen den aktuellen Hallenmeister. Fast schon übermächtig mögen die beiden Clubs gegenüber dem Habenhauser FV und der SG Aumund-Vegesack erscheinen. Diese Vereine komplettieren die Gruppe I, wollen jedoch von einer Underdog-Rolle nichts wissen. „Wir wissen, was wir können und auch gegen uns muss man erst einmal gewinnen“, sagt Habenhausens Trainer Bernd Otto, dessen Team sich als Tabellensiebter für den Budenzauber qualifiziert hat. Seine Mannschaft wird um 13 Uhr das Eröffnungsspiel gegen die U 21 des SV Werder bestreiten. „Unser Auftritt im vergangen Jahr ging total in die Hose. Das wollen wir in diesem Jahr deutlich besser machen“, sagt Kristian Arambasic, Trainer der SAV. Dass seine Mannschaft es kann zeigte sie in der vergangenen Futsal-Saison, als man nicht nur Bremer Meister wurde, sondern auch beim Norddeutschen eine gute Rolle spielte.
Mit einem Bremerhavener Derby startet die Gruppe II in das Turniergeschehen. Wilde Bandenkämpfe sind jedoch nicht zu erwarten. „Wir wollen versuchen, weg von der Bande und technisch guten Fußball zu zeigen“, sagt Stefan Kriesen, der seit dieser Saison den FC Bremerhaven trainiert. Sein Pendent vom OSC freut sich auf das Derby. „Spiele gegen den FCB machen immer Spaß – egal, ob in der Halle oder auf dem Feld“, sagt OSC-Coach Kai Künning. Turnierneuling Union 60 wird sich sicherlich auch nicht verstecken. Die Klußmann-Elf machte in den letzten drei Jahren einen Durchmarsch von der Bezirksliga in Bremens höchste Spielklasse. „Wir wollen uns mittelfristig in der Liga etablieren“, sagt Coach Helmut Klußmann über das Konzept der Männer vom Rollsportstadion. Schon fast traditionell ist als letztes Team auch der Bremer SV erneut vertreten. Für die Männer um Trainer Klaus Gelsdorf läuft es derzeit nicht schlecht in der Liga. „Unser Ziel ist es, oben mitzuspielen und die Liga möglichst lange spannend zu halten“, so BSV-Trainer Klaus Gelsdorf. Gilt diese Prämisse auch für das Turnier, hat sicherlich niemand etwas dagegen.
Das Rahmenprogramm: 46-Zoll Flachbildschirm zu gewinnen
Natürlich gehört zum Turnier auch immer das Rahmenprogramm. Auch in diesem Jahr wird den Besuchern wieder einiges geboten. Schon fast eine Institution ist das „Golden Goal“ bei dem wieder Zielsicherheit vom Punkt gefragt ist. Hauptpreis ist dort wieder ein Mazda 2 im Wert von 12.000,- Euro aus dem Hause Hinrichsen. Das Autohaus aus Stuhr präsentiert auch wieder das beliebte „Kofferraumschießen“, dass in einer der Pausen direkt auf dem Spielfeld ausgetragen wird und bei dem man einen Mazda MX5 für ein ganzes Wochenende gewinnen kann. Ein besonderer Knüller wartet auf alle Technikfans in diesem Jahr. Der Saturn Markt in Bremen-Habenhausen stiftet einen 46-Zoll Flachbildfernseher, der für einen glücklichen Gewinner bereits ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk werden kann. Apropos Technik: Nach dem Riesenerfolg im vergangenen Jahr ist es den Organisatoren wieder gelungen, den Freestyler Adrian Fogel aus Köln zu verpflichten. Er wird den Zuschauen gleich drei mal in der Haupthalle die Kunststücke aus seinem neuen Programm vorführen. Zungeschnalzen darf also schonmal geübt werden.
Im Foyer steht dann auch wieder das allseits beliebte Glückrad des BFV in direkter Nachbarschaft zu Mitmachaktionen der AOK und dem DFB-Mobil, der mobilen Serviceeinrichtung des DFB und seiner Landesverbände. Der BFV sucht in seinem eigenen Dribbelparcours Bremens schnellste Dribblerinnen und Dribbler. Auch hier gibt es was zu gewinnen. Für die richtige Fanbemalung bei Jung und Alt sorgt wie immer die Schminkstation und für die richtige Stimmung auf den Rängen sorgen unter anderem Daniel Haselbach und Andreas Wurm die Hallensprecher von Hit-Radio Antenne Bremen. Tickets für das Hallenspektakel des Jahres gibt es am Sonntag für 6,- Euro an der Tageskasse, die ebenso wie die Halle um 11:30 Uhr öffnen wird.
Autor: BFV
Nur noch wenige Tage trennen die bremer Amateurfußball-Szene von dem Ereignis des Jahres. Für das 23. Lotto-Hallenturnier um den Sparkasse Bremen-Cup laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Für alle Besucherinnen und Besucher stellt der BFV in Zusammenarbeit mit der Polizei Bremen und dem Sicherheitsdienst Elko einige Hinweise für den Turniertag zusammen.
Die Halle öffnet am Turniertag um 11:30 Uhr für die Zuschauer. Grundsätzlich gilt für den Besuch des Turniers sinngemäß die Stadionordnung des Weser-Stadions, der Heimat des BFV. Zu den in der Halle verbotenen Gegenständen zählen insbesondere sogenannte Doppelhalter und Schwenkfahnen, deren Stock eine Länge von mehr als 1,50 m Meter beträgt. Ebenso ist das Einbringen, Überlassen oder Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen untersagt.
Plakate, Transparente, Flugblätter, Aufkleber und ähnliche Gegenstände mit strafbarem Inhalt -insbesondere volksverhetzenden, rassistischen, fremden-feindlichen, rechtsradikalen, oder beleidigenden Charakters- dürfen nicht mitgeführt werden. Ebenso ist es untersagt, rassistische, fremdenfeindliche oder rechtsradikale Parolen zu äußern oder zu verbreiten. Der Ordnungsdienst ist berechtigt, Personen -auch durch den Einsatz technischer Hilfsmittel- dahingehend zu überprüfen, ob insbesondere die genannten Verbote über das Einbringen bestimmter Gegenstände beachtet werden. Alkoholisierten oder unten Drogeneinfluss stehenden Personen wird der Zutritt zur Halle nicht gestattet.
Quelle: Programmheft des 23. LOTTO Hallen-Fussball-Turnier
FCB und OSC treffen am kommenden Sonntag beim Lotto-Hallenturnier in der Vorrunde aufeinander
BREMERHAVEN (ber). Zum Abschluss des Spieljahres 2012 freuen sich die Amateurfußballer auf „Budenzauber“. Beim Lotto-Hallenturnier in der Bremer ÖVBArena geht am kommenden Sonntag, 18. Dezember, ab 13 Uhr die Post ab. Die besten Klubs aus dem Bundesland sind am Start. Der FCB und der OSC vertreten den Seestadt-Fußball. Die beiden Bremenligisten treffen bereits in der Vorrunde auf einander. Das ist bitter. In der Gruppe B treten außerdem noch Union 60 Bremen und der Bremer SV an. Nur die beiden Erstplatzierten schaffen den Sprung in die Finalrunde. Da es in der Gruppe keine Außenseiter gibt, dürfen sich die Zuschauer auf spannende Partien einstellen. In der Gruppe A kann es ebenfalls ein Hauen und Stechen geben. Hier treffen der Habenhauser FV, Werder Bremen U 21, der FC Oberneuland und die SG Aumund aufeinander. Das Endspiel des Hallenturniers soll um 18.25 Uhr angepfiffen werden. Viel wichtiger noch als die nackten Ergebnisse ist das Drumherum in der ÖVB-Arena. Fußball-Fans aus der Region nutzen das Turnier als Frühschoppen-Ersatz, um mit Bekannten und Freunden in netter Atmosphäre ein paar Stunden zu verbringen. Im Rahmen des ÖVB-Cups wird auch der Amateurfußballer des Jahres für das Land Bremen gekürt. Die Vorauswahl ist bereits abgeschlossen, drei Kicker können den Titel noch gewinnen. Die Kandidaten heißen Muhamed Hodzic (SG Aumund), Marco Grahl (SV Grambke-Oslebshausen) und Volker Wittfoth (OT Bremen). In der Ausgabe vom vergangenen Sonntag hat das Sonntagsjournal eine Verlosungsaktion präsentiert. Folgende Leser haben dabei jeweils zwei Freikarten für das Turnier gewonnen: Thomas Lippert, Helmut Reichenberg (beide Bremerhaven), Bernhard Enssle (Sievern) und Hans-Joachim Quade (Bad Bederkesa). Die Sieger bekommen die Tickets per Post zugeschickt.
Quelle: SonntagsJournal Der Nordsee-Zeitung - Seite: 21 Datum: 11.12.2011
Gute Nachrichten für alle Besucher des 23. Lotto-Hallenturniers um den Sparkasse Bremen Cup. Nach dem großen Zuspruch im vergangenen Jahr kann auch beim diesjährigen Turnier die Eintrittskarte auch als Fahrtausweis verwendet werden.
Am Turniertag gelten die Tickets als Fahrschein für die An- und Abreise in den Verkehrsmitteln des VBN in den Preisstufen I und II (Tarifgebiet 1, Bremen) und bieten allen Zuschauern die Möglichkeit, für den Besuch des größten Amateurhallenturniers Deutschlands den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. BSAG und VBN sorgen somit auch bei schwierigen Witterungsbedingungen für eine sicheren Hin- und Rückweg und obendrein entfällt die lästige Parkplatzsuche.
„Wir freuen uns darüber, dass wir unseren Gästen gemeinsam mit der BSAG und dem VBN diesen tollen Service auch in diesem Jahr anbieten können“, sagt Turnierorganisator Wolfgang Schaper. Alle Eintrittskarten werden nun mit einem entsprechenden Aufdruck versehen und in den kommenden Tagen gedruckt.
Die besten Teams aus der Bremen-Liga treten beim größten Amateurhallenturnier Deutschlands gegeneinander an. Ein buntes Rahmenprogramm macht das Turnier auch bei seiner 23. Auflage wieder zu einem echten Familienfest.
Für dieses Familienevent verlost der Bremer Fußball-Verband
10 x 2 Freikarten.
Zum Mitmachen gilt es lediglich, die folgende Frage zu beantworten:
Welche Mannschaft aus dem diesjährigen Teilnehmerfeld ist zum ersten Mal beim Lotto-Hallenturnier um den Sparkasse Bremen-Cup dabei?
A) FC Union 60
B) SV Werder Bremen U 21
C) Bremer SV
Die richtige Antwort einfach per E-Mail an gewinnspiel@bremerfv.de senden und dabei den Namen und die Anschrift nicht vergessen - alle Gewinner bekommen die Tickets direkt zugeschickt. Teilnahme ab 14 Jahren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist der 09.12.2011.
Freestyler Adrian Fogel wird das Publikum wieder mit seinen Kunststücken begeistern. (Foto: Dennis Gloth)
Natürlich gehört zum Turnier auch immer das Rahmenprogramm. Auch in diesem Jahr wird den Besuchern wieder einiges geboten. Schon fast eine Institution ist das „Golden Goal“ bei dem wieder Zielsicherheit vom Punkt gefragt ist. Hauptpreis ist dort wieder ein Auto aus dem Hause Hinrichsen. Das Autohaus aus Stuhr präsentiert auch wieder das beliebte „Kofferraumschießen“, dass in einer der Pausen direkt auf dem Spielfeld ausgetragen wird. Ein besonderer Knüller wartet auf alle Technikfans in diesem Jahr. Der Saturn Markt in Bremen-Habenhausen stiftet einen 46-Zoll Flachbildfernseher, der für einen glücklichen Gewinner bereits ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk werden kann.
Apropos Technik: Nach dem Riesenerfolg im vergangenen Jahr ist es den Organisatoren wieder gelungen, den Freestyler Adrian Fogel aus Köln zu verpflichten. Er wird den Zuschauen gleich drei mal in der Haupthalle die Kunststücke aus seinem neuen Programm vorführen. Zungeschnalzen darf also schonmal geübt werden.
Im Foyer steht dann auch wieder das allseits beliebte Glückrad des BFV in direkter Nachbarschaft zu Mitmachaktionen der AOK und dem DFB-Mobil, der mobilen Serviceeinrichtung des DFB und seiner Landesverbände. Für die richtige Fanbemalung bei Jung und Alt sorgt wie immer die Schminkstation und für die richtige Stimmung auf den Rängen sorgen unter anderem Daniel Haselbach und Andreas Wurm die Hallensprecher von Hit-Radio Antenne Bremen.
Zum allerersten Mal nehmen die schwarz-roten Kicker aus der Pauliner Marsch am Hallenspektakel teil. Faulkner ist seit zwei Jahren bei den 60ern für alle organisatorischen Angelegenheiten zuständig. Bis zur Jugend hat er selber beim SC Vahr-Blockdiek gekickt. Union hat es in Gruppe 2 mit den beiden Bremerhavener Clubs OSC und FC sowie dem Bremer SV zu tun. „Könnten wir schaffen“, wagt Faulkner eine mutige Prognose. Union-Coach Helmut Klußmann zog es während der Auslosung vor, das Training seiner Jungs zu leiten. Ein Extra-Hallentraining wird er nicht absolvieren. Union präsentiert sich mit der Rekord-Empfehlung aus der letzten Landesliga-Saison: 30 Spiele, 27 Siege, drei Unentschieden.
Die Kandidaten für die Wahl zum Bremer Amateurfußballer des Jahres 2011 stehen fest - Von Alexander Kuhl
Die Ehrung des Bremer Amateurfußballers des Jahres ist traditionell einer der Höhepunkte beim Hallenturnier kurz vor Weihnachten. Nun stehen die drei Kandidaten fest. Eine Jury des Bremer
Fußballverbandes (BFV) und des WESER REPORT hatte die Qual der Wahl: Erneut wurden jede Menge Kandidaten vorgeschlagen, die Entscheidung fiel nicht leicht. Als erstes
schaffte es einstimmig OT-Urgestein Volker Wittfoth. Außerdem wurden Marco Grahl (SV Gramke-Oslebshausen) und Muhamed Hodzic (SG
Aumund-Vegesack) nominiert. Ab kommenden Mittwoch werden die drei Kandidaten an dieser Stelle ausführlich vorgestellt, dann startet auch das Telefonvoting.Der Sieger der Wahl gewinnt ein
Spanferkelessen für sich und seine Mannschaftskameraden und wird im Rahmen des Amateur-hallenturniers am 18. Dezember in der ÖVB-Arena geehrt. Unter den Absendern, die Kandidaten vorgeschlagen
haben, werden 2 x 2 Tickets für ein Heimspiel des SV Werder sowie fünf Adidas-Fußbälle verlost. Aber auch das Mitmachen beim Telefonvoting lohnt sich auf jeden Fall: Dort gibt es dann 2 x 2
Karten für das F u ß b a l l - L ä n d e r s p i e l Deutschland - Frankreich am 29. Februar 2012 im Weserstadion zu gewinnen.
Gruppen-Auslosung zum 23. Amateurhallenturnier: Bremerhavener Derby in Gruppe II Von Alexander Kuhl
Werder III gegen den FC Oberneuland und das Bremerhavener Derby zwischen OSC und FC – die Auslosung der Gruppen für das Amateur-Hallenturnier am 18. Dezember ergab spannende Vorrunden-Spiele. Am
Wochenende vor Weihnachten steigt bereits zum 23. Mal das Lotto- Amateurhallenturnier um den Sparkasse-Bremen-Cup. Seit kurzem stehen die acht qualifizierten Teams fest. Gestern wurden in den
Räumen der Sparkasse Bremen am Brill die Gruppen ausgelost. Glücksfee spielte niemand Geringeres als Klaus Allofs. „Ich habe das vor sechs oder sieben Jahren schon einmal gemacht. Damals gab es
Jubelstürme“, sagte der Werder-Boss mit einem Zwinkern. Und er bewies in der Tat ein glückliches Händchen: So kommt es in Gruppe I bereits in der Vorrunde zum Duell der Favoriten Werder III und
FC Oberneuland. In Gruppe II verspricht das Bremerhavener Derby zwischen dem OSC und dem FC Spannung. Die Vorrunde im Überblick:
Gruppe I:
Habenhauser FV
Werder Bremen III
SG Aumund-Vegesack
FC Oberneuland
Gruppe II:
OSC Bremerhaven
FC Bremerhaven
Union 1860
Bremer SV
Allofs zeigte sich nach der Auslosung zufrieden: „Ich bin guter Dinge, dass unsere dritte Mannschaft dem Favoriten Oberneuland ein Bein stellen kann.“ Auch der Trainer von Werders U21, Andreas Ernst, gab sich optimistisch: „Es sind ausgeglichene Gruppen, ich erwarte spannende Spiele.“ Ähnlich sah es Kristian Arambasic, Trainer bei der SG Aumund-Vegesack: „Die Teams haben sowieso ein hohes Niveau. Wir haben nach unserem bescheidenen Abschneiden im Vorjahr diesmal nichts zu verlieren.“ Das erste Gruppenspielzwischen Habenhausen und Werder III wird am 18. Dezember um 13 Uhr angepfiffen.
Bremen (sfy). Anfang November ist es regelmäßig so weit: Erst qualifizieren sich die ersten acht Teams der aktuellen Bremen-Liga-Tabelle für das Lotto-Hallenfußball-Turniers in der ÖVB-Arena, und wenige Tage später werden die Gruppen der Veranstaltung ausgelost. Gestern griff WerdersGeschäftsführer KlausAllofs in die Lostrommel, und BFV-Vize Wolfgang Schaper fand, er habe ein „glückliches Händchen“ bewiesen. Die beiden Vorrundengruppen der Veranstaltung am 18. Dezember scheinen ausgeglichen. In der Gruppe I stehen sich der Habenhauser FV, Werder III, die SG Aumund-Vegesack und Titelverteidiger FC Oberneuland gegenüber. Die Gruppe II bilden der Bremer SV, Union 60 sowie der OSC und der FC Bremerhaven. „Unter den ersten Acht der Bremen-Liga einen klaren Favoriten auszumachen, ist schwierig. Aber sicher gehört der FC Oberneuland als Vorjahressieger und Spitzenreiter wieder zu den heißen Anwärtern auf den Turniersieg“, findet Björn Fecker, Präsident des ausrichtenden Bremer Fußball-Verbandes.
Die Auslosung:
Gruppe I
Habenhauser FV
Werder Bremen III
SG Aumund-Vegesack
FC Oberneuland
Gruppe II
Bremer SV
FC Union 60
OSC Bremerhaven
FC Bremerhaven
Quelle: Weser Kurier - Ausgabe: Weser Kurier - Seite: 27 Datum: 09.11.2011
Von rechts: BFV-Präsident Björn Fecker, Thomas Fürst aus dem Vorstand der Sparkasse Bremen, BFV-Vizepräsident und Turnierchef Wolfgang Schaper und Manfred Müller. (Foto: Oliver Baumgart)
Mit großer Spannung, packenden Fußball und ausgeglichenen Gruppen erwarten viele Zuschauer das größte Amateurfußball-Hallenturnier Deutschlands: Das 22. Lotto-Turnier des Bremer Fußball-Verbandes (BFV) um den Sparkasse Bremen-Cup! Am 19. Dezember rollt der Ball in der Bremen Arena. Mit dabei sind acht Teams, die in zwei Vorrundengruppe die Halbfinalisten ausspielen. Außerdem sorgt ein buntes Rahmenprogramm und weitere Highlights für Abwechslung bei den Zuschauern.
"Wir dürfen auf zwei sehr ausgeglichen Gruppen blicken", sagte BFV-Präsident Björn Fecker unmittelbar nach der Auslosung. Welche Gruppe als die Stärkere gilt, diskutierten die rund 70 Gäste tatsächlich noch bis spät in den Abend hinein. In der Gruppe I treffen neben dem Titelverteidiger SV Werder Bremen U21 der Brinkumer SV, der Bremer SV und die SG Aumund-Vegesack aufeinander. Die Gruppe II setzt sich demnach aus dem 1. FC Burg, dem Blumenthaler SV, dem FC Oberneuland und dem OSC Bremerhaven zusammen.
Die Freunde hochklassigen Hallenfußballs werden sicher auf ihre Kosten kommen und verdanken dies dem Mann, der die Auslosung im Konferenzzentrum der Sparkasse in Bremen am Brill vornahm. Manfred Müller, ehemaliger Geschäftsführer des SV Werder Bremen, stellten die beiden Gruppen zusammen, die Spannung pur versprechen. "Ich freue mich auf das Turnier und bin mir sicher, dass die acht besten Teams aus dem Bremer Amateurfußball, spannende Spiele zeigen werden. Sicherlich werden wir auch viele junge und talentierte Spieler sehen", blickt Björn Fecker auf das große Familienfest, ohne sich auf einen Favoriten festlegen zu wollen. "Ich bin sehr gespannt, wer am Ende das Rennen macht", so der BFV-Boss. Gastgeber Thomas Fürst aus dem Sparkassen-Vorstand bezeichnete das Turnier als "feste Institution der Vorweihnachtszeit in Bremen" und auch Manfred Müller brauchte nicht lange überlegen, als die Anfrage kann, als "Losfee" zu fungieren. "Ich habe gern zugesagt, denn der Amateurfußball ist eine lebenswichtige Basis für den Profisport", so Müller bevor er die spannende, von Hit-Radio Antenne Moderator Olaf Rathje geleitete, Auslosung vornahm.
Doch nicht nur sportlich wird die 22. Auflage des Turniers glänzen. Auch das Rahmenprogramm knüpft nahtlos an das vergangener Turniere an und kann darüber hinaus mit einigen Neuerungen aufwarten. Als ganz besonderes Highlight ermittelt Bremen seinen "Superdribbler". Der "Superdribbler" ist ein Computer gestützter Lauf- bzw. Dribbel-Parcours mit einem Ampelsystem. Je nachdem, ob die Ampel links oder rechts auf Grün schaltet, durchläuft der Dribbler den Parcours entweder links oder rechts entlang der Hütchen, bis zum letzen Hütchen und im Slalom zurück so schnell wie möglich. In der Bremen Arena stellt sich dabei die Frage: Wer ist schneller als Marko Marin? Der Mittelfeldstar des SV Werder Bremen hält derzeit die deutsche Bestzeit in dem beliebten Slalomparcours.
Das 23. Bremer Amateur-Hallen-Fußball-Turnier am 18. Dezember in der ÖVB-Arena wirft seine Schatten voraus. In zwölf Tagen, am Sonntag, 6. November, 16.45 Uhr fällt die Entscheidung, wer dabei ist und wer nicht. Am zwölften Spieltag nämlich stehen die acht besten Teams in der Bremen-Liga fest, die am Turnier teilnehmen dürfen. Bereits uneinholbar qualifiziert sind Tabellenführer FC Oberneuland, der Bremer SV, FC Bremerhaven, die SG Aumund-Vegesack, Aufsteiger FC Union 60 und Werder Bremen III. Um die vakanten Plätze sieben und acht kämpfen: OSC Bremerhaven, FV Habenhausen, der Blumenthaler SV und der Brinkumer SV. Die lautstarke Fan-Gemeinde vom 1. FC Burg muss passen, weil die Burger abge- schlagen auf dem letzten Ligaplatz liegen. Für Hallenstimmung sorgen die Fans von Werder, dem BSV und aus Vegesack – und natürlich die vom Blumenthaler SV, sofern sich die Mannen von Spielertrainer Michael Müller unter den ersten Acht halten können. - Michael Pohl
Quelle: Weser Report vom 26.10.2011 - Seite 9
Wolfgang Schaper, Klaus Allofs, Björn Fecker und Thomas Fürst aus dem Vorstand der Sparkasse freuen sich nach der Auslosung auf ein spannendes Turnier mit vielen Toren und zahlreichen Zuschauern. (Foto: Oliver Baumgart)
Erstmals fand im Rahmen der Auslosung eine Talkrunde mit Klaus Allofs und Björn Fecker statt. Thema war natürlich nicht nur das Hallenturnier, wenngleich Klaus Allofs zugeben musste: „Ich habe immer gern in der Halle gespielt, doch heute ist das Risiko für Verletzungen leider zu groß und Profiturniere deshalb nur noch selten“. Björn Fecker wusste indessen zu berichten, dass der Verband bundesweit federführend bei der Ausrichtung eines reines Amateurturniers ist. „Die Kollegen aus den anderen Verbänden schauen nicht ganz ohne Neid auf das, was wir seit nunmehr 23 Jahren auf die Beine stellen“, so Fecker. Natürlich kam man auch um das Thema Werder Bremen nicht herum. „Die Zusammenarbeit zwischen Werder Bremen und uns klappt über die Maße hinaus gut“, betont Fecker und hält die aktuelle Mischung des Werderteams aus Stars und Talenten für sehr gelungen. Dies sieht auch Klaus Allofs so. „Nach der verkorksten Saison mussten wir uns in dieser Spielzeit neu aufstellen, und dies ist uns bisher überraschender Weise gut gelungen“, so der Werder-Boss. Auch den Amateurfußball verlieren die Grün-Weißen dabei nicht aus den Augen. „Wir sind informiert“, sagt Allofs.
Kristian Arambasic (Trainer SG Aumund-Vegesack):
“Wir werden zwei recht ausgeglichene Gruppen sehen, da ohnehin alle acht Teams auf einem hohen Niveau spielen. Wir haben nach unserem eher mäßigen Auftritt im vergangenen Jahr, nichts zu verlieren“
Wolfgang Kasper (Vizepräsident des BFV):
„Der Bremer SV hat von den Topfavoriten sicherlich die etwas leichtere Gruppe bekommen, aber spannend wird es allemal. Mein Geheimfavorit ist die U 21 des SV Werder“
Alexander Kuhl (Sportchef Weser Report):
„Ich freue mich auf ein interessantes Bremerhaven-Derby und bin darüber hinaus gespannt, wie sich die SAV und der Habenhauser FV gegen die scheinbar übermächtigen Teams des SV Werder und des FC Oberneuland schlagen werden“
Andreas Ernst (Trainer SV Werder Bremen U 21):
„Ich bin zufrieden mit den Gruppen. Ausgeglichene Leistungsverhältnisse werden für spannende Spiele sorgen“
Dieter Jerzewski (Ehrenpräsident des BFV):
„Eine durchaus ausgewogene Platzierung der Teams. Ich verspreche mir ein spannendes Turnier, in dem in meinen Augen mindestens
vier Teams die Chance haben, das Turnier zu gewinnen“
Klaus Allofs (Geschäftsführer Profifußball SV Werder Bremen):
„Ich traue unserer U 21 trotz des Duells mit Vorjahressiegers FC Oberneuland in der Gruppenphase durchaus den Turniersieg zu“
www.bremerfv.de – Der Spielplan des 23. Lotto-Hallenturniers um den Sparkasse Bremen-Cup
Bremen. Am heutigen Dienstagabend (18.30 Uhr) werden die Gruppen zum 23. Lotto-Hallenturnier ausgelost, das am 18. Dezember in der Bremer ÖVB-Arena ausgetragen wird. Klaus Allofs, Geschäftsführer Profifußball bei Werder Bremen, übernimmt dabei die Rolle der Glücksfee und verteilt die acht Qualifikanten auf zwei Gruppen. Für das Turnier qualifiziert haben sich der FC Oberneuland, der Bremer SV, der FC Bremerhaven, die SG Aumund-Vegesack, der FC Union 60, die U21-Mannschaft des SV Werder Bremen, der Habenhauser FV und der OSC Bremerhaven. Einen Liveticker zur Auslosung finden Sie hier. (wk)
Quelle: weser-kurier.de
18:30 Uhr - Die Teilnehmer treffen im Konferenzraum der Sparkasse am Brill ein und nehmen zunächst das Empfangsgetränk entgegen. Die Stimmung bei den Anwesenden ist recht locker...
18:35 Uhr - Noch werden einige Fotos geschossen, der Verbandspräsident Björn Fecker begrüßt noch seine Gäste. Auch die Vereinsvertreter sind mittlerweile, soweit wir das überblicken können, alle anwesend.
18:37 Uhr - letzter Fototermin - "Glücksbringer" Klaus Allofs ist mittlerweile eingetroffen und langsam wird es ruhiger.
18:39 Uhr - Sparkassenvorstandsmitglied und Gastgeber Thomas Fürst begrüßt die Gäste zur Auslosung um den 23. Sparkasse-Bremen-Cup
18:43 Uhr - BFV-Boss Björn Fecker übernimmt das Wort und redet über die Bremer Fußball-Szene und den Stellenwert des Turniers
18:47 Uhr - Vizepräsident des BFV Wolfgang Schaper übernimmt das Wort mit Danksagungen an Organisation und Sponsoren
18:50 Uhr - Ehrengast Klaus Allofs und Björn Fecker starten eine kleine Gesprächsrunde, die von Hit Radio Antenne Moderator Olaf Rathje moderiert wird
18:52 Uhr - Es wird festegstellt, dass das Bremer Modell weiterhin einzigartig in Deutschland in Art und Größe ist
18:58 Uhr - Auch Werder Bremen ist noch ein Thema, wenn man Klaus Allofs schonmal vor Ort hat. Die verkorkste Saison ist abgehakt, so Allofs und man will wieder in den internationalen Wettbewerb - möglichst MIT Claudio Pizzaro
19:02 Uhr - Langsam geht die Unterhaltung gerade wieder Richtung Auslosung und gleich scheint es loszugehen. Björn Fecker "Ich hätte gern zwei ausgeglichene Gruppen" - Klaus Allofs trocken: "Das kriege ich hin"
19:06 Uhr - Es GEHT LOS
19:10 Uhr - Damit sind die Gruppen ausgelost. Ein kleines Raunen gab es bei der Bremerhavener Gruppe - ansonsten sind alle mit den Gruppen zufrieden. "ausgeglichen" und "alles möglich" vernimmt man aus den einzelnen Lagern.
19:15 Uhr - Nun geht es langsam in einzelne Gespräche und das Buffet wird für eröffnet erklärt, so dass auch wir uns vorerst verabschieden und morgen noch einen ausführlichen Bericht mit Stimmen der Trainer zur Auslosung veröffentlichen werden.
Wir hoffen ihr hattet Spaß, LIVE dabei gewesen zu sein und wünschen einen schönen Abend und präsentieren unten die Gruppen
Die Redaktion
Gruppe I
1. Habenhauser FV
2. Werder Bremen III
3. SG Aumund-Vegesack
4. FC Oberneuland
Gruppe II
1. OSC Bremerhaven
2. FC Bremerhaven
3. FC Union 60
4. Bremer SV
Autor: Redaktion
Wird er ein glückliches Händchen beweisen? Klaus Allofs wird die Auslosung vornehmen (Bild: Oliver Baumgart)
Wie immer geschieht dies mittels Auslosung und als Glücksfee wird niemand geringerer als Klaus Allofs, Geschäftsführer Profifußball beim SV Werder Bremen, agieren. In seinen Händen liegt das Schicksal der acht Teams, wenn er am heutigen Dienstag in den Räumen der Sparkasse Bremen die Lose ziehen wird. Zuvor wird Allofs sich in einer von Olaf Rathje (Hit-Radio Antenne Bremen) moderierten Gesprächsrunde mit Verbandspräsident Björn Fecker den aktuellen Themen des Fußballs austauschen. Ab ca 18:30 Uhr werden wir LIVE aus den Räumen der Sparkasse die Auslosung begleiten.
Autor: BFV
Im vergangenen Jahr setzte sich Mirko Jankowski vom Bremer SV gegen die Konkurrenz durch. Drei Kandidaten werden auch in diesem Jahr werden wieder zur Auswahl stehen, per TED wird der endgültige Sieger dann gewählt. Wer diese drei Kandidaten sein werden, entscheidet eine Jury des Bremer Fußball-Verbandes und des Weser Report. Jedermann kann hierzu Vorschläge einreichen.
Sie haben auch einen Kandidaten im Kopf, der es verdient hätte, Amateurfußballer des Jahres zu werden? Dann schicken Sie eine E-Mail an amateurfussballer@weserreport.de mit einer kurzen Begründung und Ihren Kontaktdaten. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich weiter unten einen Wahlzettel herunter zu laden und per Fax (0421 - 791 66 50) seinen Vorschlag einzusenden.
Bereits das Vorschlagen lohnt sich: Der BFV verlost unter allen Personen, die einen Wahlvorschlag eingereicht haben, zwei Eintrittskarten für ein Bundesligaspiel von Werder Bremen sowie fünf Adidas-Fußbälle. Unter den Anrufern, die beim Telefonvoting teilnehmen, werden dann außerdem noch 2 x 2 Karten für das Länderspiel zwischen Deutschland und Frankreich am 29. Februar 2012 im Weser-Stadion verlost. Einsendeschluss für die Vorschläge ist der 13. November.
www.bremerfv.de - Der Wahlzettel als PDF-Datei zum Herunterladen.
In der Bremen Liga geht es in den nächsten beiden Spieltagen um die letzten beiden Tickets für das große Lotto-Hallenturnier am 18. Dezember 2011 in der ÖVB-Arena. Die Qualifizierung ist, wie jedes Jahr, denkbar einfach: Wer am 06.11.2011 zu den acht besten Amateurteams aus Bremen gehört, qualifiziert sich automatisch für den gut besuchten Budenzauber - Werder Bremen und Werders Zweite gelten nicht als Amateurmannschaften und nehmen entsprechend nicht teil.
Da schon an diesem Wochenende alles klar gemacht werden kann in Sachen Quali, wollen wir einen kleinen Überblick verschaffen, wer denn überhaupt noch die Chance auf den Einzug hat und wer bereits dabei ist.
Vorjahressieger und Titelverteidiger FC Oberneuland, als derzeitiger Tabellenführer, ist längst qualifiziert. Daneben bereiten sich der Bremer SV, FC Bremerhaven, die SG Aumund-Vegesack, Aufsteiger FC Union 60 und Vorjahresfinalist Werder Bremen III schon gedanklich auf den Kick unterm Dach vor, da sie schon jetzt nicht mehr eingeholt werden können.
Neben den sechs bereits qualifizierten Teams kämpfen noch fünf Mannschaften um die letzten beiden Tickets. Auf Rang 7, mit derzeit 17 Punkten, hat OSC Bremerhaven die besten Vorraussetzungen, muss am Wochenende aber auch zur derzeit bärenstarken SAV reisen. Rang 8 belegt mit 16 Punkten derzeit der Habenhauser FV, der beim SV Türkspor am Sonntag bereits das Ticket lösen kann. Hinter OSC und HFV lauern noch der Blumenthaler SV und der Brinkumer SV, die mit jeweils 12 Punkten gleich vier bzw. fünf Punkte aus zwei Spielen aufholen müssen. Unmöglich scheint das nicht, muss der Brinkumer am Samstag zur TS Woltmershausen reisen und der Blumenthaler SV reist zum TuS Schwachhausen. Nur noch theoretische Chancen hat der SV Türkspor auf die Teilnahme am Budenzauber. Mit derzeit 10 Punkten könnten die Nordbremer zumindest mit dem HFV gleichziehen, ein um 20 (!) Tore schlechteres Torverhältnis lässt die Chancen aber verschwindend gering werden - immerhin wird der SVT am Wochenende alles daran setzen, seinen Aufwärtstrend fortzusetzen und die endgültige Qualifizierung auf den 06.11.2011 verschieben wollen, wenn die Koser-Mannen den Habenhauser FV empfangen.
Im Ergebnis bleibt festzuhalten: Gewinnen OSC und HFV am Wochenende, steht das Teilnehmerfeld. Ansonsten verschiebt sich die Entscheidung um eine Woche.
Bereits am 07.11.2011 werden die Paarungen ausgelost und SNOA-Bremen wird mit einem Live-Ticker von der Auslosung und Gruppeneinteilung berichten.
Autor: Redaktion