Mustafa Tütüncü Cup 2011 (Delmenhorst)

2. Mustafa-Tütüncü-Cup

Vorrunde

Gruppe A
FC Oberneuland - TSV Oldenburg 4:3
SV Tur Abdin - TS Woltmershausen 5:0
KSV Hicretspor - FC Oberneuland 1:2
TSV Oldenburg - TS Woltmershausen 2:2
SV Tur Abdin - KSV Hicretspor 4:2
TS Woltmershausen - FC Oberneuland 1:2
TSV Oldenburg - SV Tur Abdin 0:3
TS Woltmershausen - KSV Hicretspor 2:1
FC Oberneuland - SV Tur Abdin 2:1
KSV Hicretspor - TSV Oldenburg 2:3

 

Endstand Gruppe A
1. FC Oberneuland 4 10:6 12
2. SV Tur Abdin 4 13:4 9
3. TSV Oldenburg 4 8:11 4
4. TS Woltmershausen 4 5:10 4
5. KSV Hicretspor 4 6:11 0

 

Gruppe B
Türkiyemspor Berlin - SV Wilhelmshaven 2:5
FC Union 60 - SG Aumund-Vegesack 1:1
Brinkumer SV - Türkiyemspor Berlin 0:4
SV Wilhelmshaven - SG Aumund-Vegesack 4:0
FC Union 60 - Brinkumer SV 6:0
SG Aumund-Vegesack - Türkiyemspor Berlin 3:1
SV Wilhelmshaven - FC Union 60 1:3
SG Aumund-Vegesack - Brinkumer SV 2:3
Türkiyemspor Berlin - FC Union 60 2:2
Brinkumer SV - SV Wilhelmshaven 1:6

 

Endstand Gruppe B
1. SV Wilhelmshaven 4 16:6 9
2. FC Union 60 4 12:5 8
3. Türkiyemspor Berlin 4 10:10 4
4. SG Aumund-Vegesack 4 6:9 4
5. Brinkumer SV 4 4:16 3

 

Halbfinale
FC Oberneuland - FC Union 60 3:1 (nach Neunmeterschießen)

SV Wilhelmshaven - SV Tur Abdin 4:3

 

Neunmeterschießen um Platz drei:
FC Union 60 - SV Tur Abdin 1:3


Finale:

FC Oberneuland - SV Wilhelmshaven 3:1


Bester Torschütze Boris Koweschnikow (SV Wilhelmshaven)
Bester Torhüter: Ercan Ates (FC Oberneuland)

FCO triumphiert in Delmenhorst

Hart umkämpftes Finale auf Augenhöhe gegen den SV Wilhelmshaven geht an die Kicker vom Vinnenweg. FC Union 60 landete auf einem guten vierten Rang. SAV und Brinkumer SV enttäuschen.

Der KSV Hicretspor richtete zum zweiten Mal den „Mustafa-Tütüncü-Hallenfussball-Cup“ aus und durfte neben dem Vorjahressieger und Titelverteidiger Brinkumer SV weitere klangvolle Namen in der Stadionhalle Delmenhorst begrüßen. Der FC Oberneuland, die SG Aumund-Vegesack, der SV Tur Abdin (Kreisliga), der SV Wilhelmshaven (Regionalliga), der FC Union 60 Bremen, die TS Woltmershausen, der Türkische SV Oldenburg (Kreisliga) und der Gastgeber KSV Hicretspor (Kreisliga) gaben sich neben dem Brinkumer SV die Ehre. Die weiteste Anreise unternahm der finanziell arg gebeutelte Klub von Türkiyemspor Berlin (Oberliga).

Rund 600 Zuschauer in der bis auf den letzten Platz gefüllten Stadionhalle warteten gespannt auf den Anpfiff auf den eigens für dieses Turnier verlegten Kunstrasen mit Rundumbande. Das Auftaktspiel des Turniers bestritten der FC Oberneuland und der TSV Oldenburg. Der haushohe Favorit, neben dem SV Wilhelmshaven und dem Geheimtipp Tur Abdin, lag überraschende schnell mit 0:3 zurück und konnte mit Biegen und Brechen das Spiel noch auf 4:3 drehen. Für die Zuschauer ein Start nach Maß. Das ein Turnierstart auch kräftig in die Hose gehen kann, zeigten die Pußdorfer Jungs vom TS Woltmershausen. Chancenlos verlor man gegen den SV Tur Abdin mit 0:5. Auch der Vorjahressieger Brinkumer SV, gespickt mit einigen Neuzugängen, bekleckerte sich nicht mit Ruhm und verlor gegen Türkiyemspor Berlin mit 0:4. Weitere herbe Niederlagen sollten bis auf den Sieg gegen die SAV folgen. Das selbe Auftaktergebnis sollte auch die SG Aumund-Vegesack gegen den SV Wilhelmshaven treffen. Nach diesen doch recht hohen und einseitigen Ergebnissen normalisierte sich die Turnierlandschaft wieder und spannende Spiele sowie knappe Ergebnisse standen auf der Tagesordnung. Der FC Oberneuland erreichte in der Gruppe A ohne Punktverlust souverän das Halbfinale, gefolgt von SV Tur Abdin, die den TSV Oldenburg (3.), den doch enttäuschenden TS Woltmershausen (4.) und den Gastgeber KSV Hicretspor (5.) zum Umziehen verdonnerten. In der Gruppe B erreichte der Oberligist aus Wilhelmshaven als Gruppenerster mit nur einer Niederlage gegen den FC Union 60 Bremen (1:3) das Halbfinale. Jene „Unioner“ spielten sich ebenfalls sachlich und unauffällig als Gruppenzweiter ins Halbfinale. Türkiyemsport Berlin (3.) sowie die insgesamt doch enttäuschenden Bremen Norder der SAV (4.) und der Brinkumer SV (5.) durften vorzeitig die Heimreise antreten.

Im Halbfinale wartete dann ein Bremenliga-Spitzenspiel zwischen dem FC Oberneuland und dem FC Union 60. In einem recht ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams ihre Chancen hatten, sollte es nach Ende der Spielzeit leistungsgerecht 1:1 stehen. Im 9m-Schießen bewies der FCO jedoch Kaltschnäuzigkeit und siegte mit 2:0 (Gesamt: 3:1). Im zweiten Halbfinale kam es zum Spiel zwischen dem SV Wilhelmshaven und dem SV Tur Abdin. Ein packendendes Spiel mit vielen Toren, in dem die Küstenstädter hauchdünn mit 4:3 die Nase vorn hatten. Somit wartete im Finale ein rassiges Spiel zwischen dem FCO und dem SVW. Der dritte Platz wurde im 9m-Schießen entschieden. Mit 3:1 gewann der SV Tur Abdin gegen den FC Union 60, die ein insgesamt gutes Turnierergebnis ablieferten.

Das Finale sollte dann über zwei Mal 10 Minuten verlaufen. Der FC Oberneuland ging schnell mit 1:0 durch Sedat Yücel (3. Minute) und mit 2:0 durch Shaun Minns (5. Minute) in Führung. In einem hart umkämpften Spiel, in dem die Wilhelmshavener durch „Sabbelei“ gegenüber dem Unparteiischen auffielen, sollte es nur noch zum Anschlusstreffer durch Boris Koweschnikow reichen, ehe Ömer Aktas (zumindest wurde dies durch den Sprecher durchgesagt) zum 3:1-Schlusspunkt setzte. Der Wanderpokal „wandert“ nun vom Vorjahressieger Brinkumer SV zum Champion 2011, dem FC Oberneuland.

Am Ende des Tages freuten sich der Veranstalter, aber auch die Zuschauer und die teilnehmenden Teams über ein insgesamt faires und stimmungsvolles Turnier, das im nächsten Jahr gerne wiederholt werden kann und sollte.

Quelle: snoa das Fußballportal

Spieler:

- Ismail Kavak

- Bahadir Kilickeser

- Alptug Caglar

- Tengis Riemeyer

- Cansin Cetin

- Dragan Muhareni

- Sercan Yücel

- Tayfun Kurt

- Luke Mählmann

- Mirza Begovic

Oberneuland siegt – Tur Abdin überrascht

Der Bremen-Liga-Spitzenreiter FC Oberneuland bejubelte gestern den Sieg beim 2. Mustafa-Tütüncü-Cup des KSV Hicretspor. Die Bremer bezwangen im Finale den Regionalligisten SV Wilhelmshaven mit 3:1.

Der FC Oberneuland ist unter dem Hallendach eineMacht.Nachdem der Bremen-Ligist bereits in der Bremer Stadthalle triumphiert hatte, gewann er auch den 2. Mustafa-Tütüncü-Cup des KSV Hicretspor. In der Delmenhorster Stadionhalle bezwangen die Oberneulander im Finale den SV Wilhelmshaven mit 3:1. Für Stimmung unter den insgesamt 700 Zuschauern sorgte aber vor allem der SV Tur Abdin.

VON CHRISTOPH BÄHR
Delmenhorst. Als das Finale begann, war der Höhepunkt schon vorbei. Beim 2. Mustafa-Tütüncü-Cup des KSV Hicretspor lieferten sich der Fußball-Kreisligist SV Tur Abdin und der Regionalligist SV Wilhelmshaven gestern ein rasantes Halbfinale. Am Ende verloren die Delmenhorster zwar unglücklich mit 3:4, hatten dafür aber die gesamte Stadionhalle hinter sich gebracht. Danach schlug der Bremen-Liga-Spitzenreiter FC Oberneuland die Wilhelmshavener im Finale mit 3:1 und sicherte sich den Turniersieg. Tur Abdin wurde durch ein 3:1 im Neunmeterschießen gegen den SV Union 60, der gegen Oberneuland ausgeschieden war, immerhin noch Dritter. „Was unsere Spieler gezeigt haben, hat selbst mich überrascht. Die Jungs können stolz sein“, sagte Abdins Co-Trainer Edip Özcan. Bereits in der Vorrunde hatte der Delmenhorster Kreisliga-Tabellenführer gezeigt, überwelch großes Potenzial er verfügt. Mit neun Punkten landete Tur Abdin in der Gruppe A auf Rang zwei, nur Oberneuland war mit zwölf Punkten besser. Auch im Stadtduell gegen den Ausrichter KSV Hicretspor gab sich die Mannschaft von Trainer Yusuf Yusuf keine Blöße und gewann mit 4:2. Somit schied der Gastgeber mit null Punkten aus, während Tur Abdin in die Vorschlussrunde einzog. Dort geriet die Mannschaft gegen die favorisierten Wilhelmshavener immer wieder in Rückstand, doch gab sich nie auf. Erst glich Zugang Can Blümel zum 1:1 aus, dann traf Marcel Maus zum 2:2, ehe wieder Blümel nach einem feinen Hackentrick von Aho Hanno das 3:3 markierte. Kurz vor Schluss zeigte der Wilhelmshavener Moussa Alawie jedoch seine ganze Klasse und erzielte nach einem Solo den 4:3-Sieg-treffer für sein Team. Alawie hatte bereits zum 1:0 für den Regionalligisten getroffen, die weiteren Treffer für den SVW hatten Toni Gänge und Boris Koweschnikow erzielt. „Die Niederlage war am Ende ärgerlich. Trotzdem haben wir uns gegen einen Regionalligisten sehr gut verkauft“, fand Abdins Co-Trainer Özcan. Weil Torhüter Daniel Sen einen Strafstoß hielt und Paul Leis, Maus sowie Hanno sicher verwandelten, entschied Tur Abdin schließlich das Neunmeterschießen um Platz drei gegen Union 60 für sich und konnte das Turnier zufrieden abschließen.

Umkämpftes Endspiel

Als der Delmenhorster Klub die Halle verließ, gingen auch viele der am Ende rund 400 Zuschauer. Insgesamt hatte Turnierorganisator Murat Kalmis über den gesamten Tag verteilt 700 Besucher gezählt. „Damit sind wir sehr zufrieden“, stellte er fest. Diejenigen, die bis zum Ende blieben, sahen noch ein hart umkämpftes Endspiel zwischen Oberneuland und Wilhelmshaven, in dem die Bremer durch Ömer Aktas und Shaun Minns schnell mit 2:0 führten. Nach dem 2:1 durch Koweschnikow, der sich damit den Titel des besten Torschützen sicherte, wurde es noch einmal spannend. Wilhelmshaven drängte auf den Ausgleich, musste nach einer Zeitstrafe in der Schlussphase jedoch in Unterzahl agieren. Das nutzte Oberneuland aus und machte durch das 3:1 von Necati Uluisik alles klar. Nachdem er bereits den Sparkasse-Bremen-Cup gewonnen hatte, durfte der Bremen-Ligist somit erneut einen Hallentitel bejubeln. In Ercan Ates stellte er zudem den besten Torhüter des Turniers. Glücklich war am Ende aber nicht nur der FCOberneuland, sondern auch Organisator Kalmis. „Es war ein tolles Turnier ohne Verletzungen und Rote Karten. Wir haben uns als gute Gastgeber präsentiert. Das Vorrunden-Aus ist nebensächlich“, bilanzierte
der Hicretspor-Vorsitzende

Quelle: Weser Kurier - Ausgabe: Delmenhorster Kurier - Seite: 5 Datum: 27.12.2011

Brinkums Können blitzt nur einmal auf

Ralf Jendroschek blieb mit Brinkum gestern in der Gruppenphase hängen.

Brinkum - Das war nicht gerade der Einstand, den sich Ralf Jendroschek als Coach des Fußball-Bremen-Ligisten Brinkumer SV gewünscht hat. Der 40-Jährige vertrat Cheftrainer Frank Thinius gestern beim Hallenturnier des KSV Hicretspor Delmenhorst – musste nach der Vorrunde als Vorletzter aber schon früh die Segel streichen.

Bei dem sehr stark besetzten Turnier gab es zunächst deftige 0:4- und 0:6-Packungen gegen den Berliner Oberligisten Türkiyemspor Berlin (hat aufgrund einer Insolvenz Team mittlerweile vom Spielbetrieb zurückgezogen) und den Liga-Konkurrenten FC Union 60. Danach folgte das wohl beste Spiel des BSV, als es einen 3:2-Erfolg gegen den Bremen-Liga-Topclub SG Aumund-Vegesack gab. Dabei erzielten Winter-Neuzugang Andre Tüsselmann, Kerem Ilkilic und Zweitherren-Anleihe Juri Berg die Treffer. Gegen den Regionalligisten SV Wilhelmshaven setzte es dann wieder eine 1:6-Klatsche (Ehrentor durch Anil Morkan).

So war Jendroschek hinterher denn auch nicht gerade gut gelaunt: „Wir waren bis auf das Vegesack-Spiel gar nicht anwesend. Keine Ahnung, warum die Jungs so wenig gelaufen sind.“ · töb

Quelle: Kreiszeitung.de

Oberneuland holt den „Pott“

In einem Delmenhorster Kreisliga-Duell hatte Gastgeber KSV Hicretspor (li.) gegen SV Tur Abdin mit 2:4 das Nachsehen. FOTO: Rolf Tobis

Der FC Oberneuland, Spitzenreiter der Bremen-Liga, glänzt beim stark besetzten Hicretspor-Turnier und bezwingt den Regionalligisten SV Wilhelmshaven im Finale mit 3:1. Der SV Tur Abdin überrascht und belegt den dritten Platz. Von Klaus Erdmann

Delmenhorst. Die Fußbal­ler des FC Oberneuland haben gestern beim „Mustafa-Tütüncü-Hallenfußball-Cup 2011“, zu dem der Kultur- und Sportverein (KSV) Hicretspor Delmenhorst in die Halle am Stadion eingeladen hatte, den begehrten und stattlichen Wanderpokal gewonnen. In einem temperamentvollen Finale behauptete sich der Tabellenführer der Bremen-Liga mit einem 3:1 gegen den FC Wilhelmshaven, Nummer 14 der Regionalliga, und errang somit den „Pott“. Das Spiel um Platz drei wurde im Neunmeterschießen ausgetragen, wobei sich Überraschungsteam Tur Abdin (Kreisliga-Spitzenreiter) mit einem 3:1 gegen den Bremen-Ligisten FC Union 60 durchsetze.

Nach Angaben des Hicretspor-Vorsitzenden Mu­rat Kalmis, der an der Spitze des Organisa­tionsstabes stand, besuchten rund 700 Zuschauer das mit zehn Vertretungen bestückte Turnier. Das Kräftemessen bot ein Teilnehmerfeld auf, das hinsichtlich der Qualität einen neuen Maßstab setzte.

Erstmals fand in der 1970 errichteten Stadionhalle ein Turnier auf Kunstrasen statt. Der Belag löste ebenso wie die Rundum-Bande, die die Hauptdarsteller immer wieder in ihr Spiel einbezogen, positive Kommentare aus. „Allerdings ist der Rasen etwas stumpf und man muss das berücksichtigen. Die Bande ist hervorragend“, meinte Paul Leis, Spieler des SV Tur Abdin.

Seine Mannschaft und Wilhelmshaven zeigten im zweiten Halbfinale das wohl beste Spiel. Der Kreisligist bewies hervorragende Moral, holte dreimal einen Rückstand auf, verlor jedoch mit 3:4. Während Tur Abdin angenehm überraschte und Oberneuland, das sich bereits beim Bremer Hallencup durchgesetzt hatte, der Favoritenrolle gerecht wurde, blieb der Brinkumer SV hinter den Erwartungen zurück. Der Titelverteidiger belegte in der Gruppe B mit lediglich drei Punkten den letzten Rang. Die Schiedsrichter Tobias Gieseke und Falk Ölkers meinten: „Es gab einige harte Spiele, aber alles blieb im Rahmen.“

Wie bereits bei der ersten Ausgabe des „Mustafa-Tütüncü-Hallenfußball-Cups“ punktete das Team des KSV Hicretspor auch gestern mit gutem Service. Für das leibliche Wohl war im Zelt vor der Halle und im Foyer ausreichend gesorgt. Eine Tombola sorgte für zusätzliche Kurzweil. In der Sprecherkabine führten Ayvaz Dursun und Ferhat Göcer sorgfältig Buch und versorgten Zuschauern mit Informationen. Funktionären und Pressevertretern überreichte Kalmis erneut eine vorbildliche Infomappe.

Der Kreuzberger Verein Türkiyemspor Berlin, der ein Insolvenzverfahren beantragt und seine Oberliga-Mannschaft mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb abgemeldet hat, hielt sich an seine Zusage und ging beim Spektakel des KSV an den Start. „Die Situation ist für die Spieler natürlich nicht leicht. Aber wir konnten sie motivieren,“ meinte Türkiyemspor-Präsident Celal Bingöl. Ansonsten bezeichnete er den Neuanfang, den die erste Mannschaft nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens und mit Beginn der Saison 2012/13 in der Berlin-Liga wagen will, als „Chance“. Die Jugendabteilung des Vereins, so Bingöl, verfüge über „gutes Potenzial“.

Chef-Organisator Murat Kalmis zeigte sich rundum zufrieden: „Mein besonderer Dank gilt den Atlas-Altstars, die sich am zweiten Weihnachtstag Zeit für uns genommen haben. Es liegen bereits Zusagen von Sponsoren für das nächste Jahr vor. Das zeigt, das wir es richtig machen.“ Die Arbeit sei belohnt worden, unterstrich Kalmis. Der Hicretspor-Chef ergänzte: „Man muss immer über die Qualität nachdenken. Im nächsten Jahr wollen wir es noch besser machen.“

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt

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